FEST CUP 2005
Skateboard + BMX + Inline Challenge
Halfpipe -, Minirampe -, BMX-Flatland und Fingerboard-Contests
22. - 24. Juli 2005 - Günter-Klotz-Anlage / Sportpark in Karlsruhe (Ba.-Wü)
Der 2. Fest Cup ist vorüber. Das
Wetter hat super mitgespielt und pünktlich zur Siegerehrung am Sonntagabend
fiel der erste Regentropfen.
Drei Tage lange wurden
in der Günther-Klotz-Anlage Tricks auf Skateboard,
Fingerboard, Inliner sowie
BMX gezeigt und für große Stimmung im Sportpark gesorgt. Über 60 Teilnehmer aus
ganz Deutschland und der Schweiz waren nach Karlsruhe gereist, um ihr Können zu
zeigen.
Mitorganisator Andreas Preißler von Titus Karlsruhe und PPMarketing
konnte ein rundum positives Fazit ziehen: "Wir sind gewachsen, es sind
mehr Fahrer und Zuschauer hier. Wir haben eine größere Miniramp und ein
BMX-Flatland. Es war wirklich eine gelungene Veranstaltung."
Teilnehmer aus dem ganzen
Bundesgebiet und der Schweiz haben den
Zuschauern gezeigt was mit dem Board oder BMX möglich ist. Beim Fingerboard
holte sich der Karlsruher Oliver Stoll den ersten Platz. Zweiter wurde Steffen
Schröter aus Heidelberg vor Philip Flück aus
Lichtenstein. Beim Skateboard
Miniramp-Contest setzte sich Thomas Becker aus Wiesloch durch. Auf den zweiten
Platz landete der Heidelberger Andreas Krall vor Andreas Becker ebenfalls aus
Wiesloch.
Beim Skateboard + BMX + Inline Halfpipe-Challenge gewann bei den Inlinern der Karlsruher Daniel Parker. Bei den Skater setzte sich der Ditzinger Friedrich Howey durch. Zu gewinnen gab es Sachpreíse im Wert von mehreren tausend Euros von TITUS KARLSRUHE und EQUAL ATHLETICS. Die ersten 3 erhielten einen Reisegutscheine für die Skatecamps des Jugendreiseveranstalters U-TRAVEL.
Doch
nicht nur großen und
spektakulären Sport bot der "Fest-Cup" auch Mode- und Styling-Fans
kamen bei der "EQUAL ATHLETICS und SPLIT CLOTHING Sub Urban Fashion Show
by Colling + Friends" auf ihre Kosten.


Die Organisatoren Andreas Preißler (Titus Karlsruhe, Wörth Cup) von PPMarketing und Dirk Schneider von Eventstation zogen ein überaus positives Resume. Trotz knappen Budgets gab es dieses Jahr eine paar Neuheiten und es kamen mehr Teilnehmer und Zuschauer, wie im letzten Jahr.